About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 71. Nicht dargestellt. Kapitel: Liste von Betriebssystemen, TOS, EPOC, Mach, L4, EROS, Pocket PC, Forth, Lisa OS, SCO gegen Linux, Vergleich von Betriebssystemen, XrossMediaBar, Commodore DOS, Palm OS, Live-System, Seitenpuffer, Internetwork Operating System, Load, Entwicklung der Betriebssysteme, Disk Operating System, RISC OS, Copland, Apple DOS, Taligent, MiNT, Atari DOS, MorphOS, CTOS, Rolling Release, Distributionsbaukasten, Apple ProDOS, JavaOS, Singularity, Apple Pascal, Amoeba, TOPSY, Monitor, Apple SOS, MenuetOS, Rainbow, Sprachbasiertes System, Job, TRON-Projekt, Sicrypt, Kernal, Multilib, Crypto Operating System, Kylin, Flex, Large File Support, L2, GS/OS, Cassette Aided Operation System, L3, Newton OS, PROLOGUE, STARCOS, Arthur, TRIPOS, TWINServer, USENIX, Bluebottle, CombOS. Auszug: Dieser Artikel wurde aufgrund von formalen und/oder inhaltlichen Mangeln in der Qualitatssicherung Recht zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualitat von Artikeln aus dem Themengebiet Recht auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mangel dieses Artikels zu beseitigen und beteilige dich an der Diskussion! ()Begrundung: Uberwiegend eine langweilige Liste, keine ausreichnde Darstellung der Vorgeschichte, eigentlich nur eine Zeittafel und kein Artikel. Die englische Version konnte in der Struktur als Vorbild dienen. --Eorhim 14:41, 11. Jun. 2010 (CEST) Unter SCO gegen Linux werden zwischen 2003 und 2010 gefuhrte Gerichtsprozesse der SCO Group gegen IBM und andere Unternehmen verstanden, bei denen es um den Vorwurf ging, dass Quellcode, an dem SCO angeblich die Rechte besitze, widerrechtlich in den Linux-Kernel kopiert worden sei. Die Gerichte stellten jedoch fest, dass SCO das Copyright an UNIX nie wie behauptet erworben hatte und wiesen die Klagen letztlich als unbegrundet ab, worauf SCO Einspruch erhob. Daruber hinaus konnte...