About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 53. Nicht dargestellt. Kapitel: Militar-U-Boot (Bundeswehr), Militarschiff (Bundeswehr), Liste der Kriegsfischkutter, Liste der Schiffe der Bundeswehr, U-Boot-Klasse 212 A, Gorch Fock, Deutschland, Minenabwehrfahrzeuge der Deutschen Marine, Weiden, U-Boot-Klasse 205, Freiburg, Wilhelm Bauer, Liste von Unterseebooten der Bundeswehr, U-Boot-Klasse 206, U-Boot-Klasse 201, Zerstorer 1, Glucksburg, Nordwind, Alster, Lutjens, Molders, S69 Habicht, Rommel, Hamburg, S62 Falke, Planet, Donau, U-Boot-Klasse 202, Schleswig-Holstein, KFK 561, Helgoland, Frankfurt am Main, Berlin, Norderney, Bremse, U 26, S64 Bussard, U 31, Elbe, U 22, S66 Greif, Hessen, Bayern, U 11, Spessart, S63 Geier, Rottweil, Raule, Duren, Bonn, Braunschweig, Oldenburg, Muhlhausen, Erfurt, U 32, U 23, Magdeburg, U 33, U 28, U 12, Manta, Oker, U 15, U 9, U 34, Ludwigshafen am Rhein, S77 Dachs, Oste, Rhon, U 18, Bodan-Fahre, U-Boot-Klasse 211. Auszug: Diese Liste der Kriegsfischkutter dient als erganzende Information zum Hauptartikel Kriegsfischkutter. Der Uberblick zu den Nachkriegsbauten findet sich in der Liste der Kriegsfischkutter (Nachkriegsbau) ein Uberblick zu Marinekennungen und Marineverwendung findet sich in der Liste der Kriegsfischkutter (Marinekennungen), Kurzportraits zu Kuttern aus dieser Liste finden sich in Liste der Kriegsfischkutter (Portrait). Diese Listen soll Faktensammlung zur Entwicklung, Nutzung und fur die historischen Zusammenhange sein, bei denen diese Schiffsbauserie eine Rolle gespielt hat. Ein grosser Anteil der Quellen behandelt die militarische Nutzung. Insbesondere die historischen Informationen zum Zeitabschnitt nach der Kriegsmarine und vor der Grundung der Bundeswehr sind im geschichtlichen Zusammenhang aufschlussreich. Die Rezeption des Bautyps Kriegsfischkutter hat auch nach dem Zweiten Weltkrieg dazu gefuhrt, diesen Schiffstyp international weiter zu nutzen...