About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Stotel, Duhnen, Hetthorn, Schwegen, Altenbruch, Altenwalde, Spaden, Neuenwalde, Bexhovede, Krempel, Imsum, Sievern, Rechtenfleth, Debstedt, Sahlenburg, During, Nesse, Alfstedt, Dedesdorf, Wehdel, Sellstedt, Landwurden, Hymendorf, Oppeln, Holssel, Geestenseth, Buttel, Neuenlande, Stinstedt, Donnern, Wersabe, Bramel, Laumuhlen, Fickmuhlen, Nuckel, Gudendorf, Dose, Wehden, Altluneberg, Heessel, Lanhausen, Laven, Hahnenknoop, Holte, Fleeste, Groden, Franzenburg, Klint, Lehnstedt, Wanhoden, Ludingworth, Stickenbuttel, Bornberg. Auszug: Stotel ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Loxstedt im niedersachsischen Landkreis Cuxhaven. Der Ort wurde das erste Mal in einer Urkunde des Bremer Erzbischofs Friedrich unter dem Namen Statle erwahnt. Als Jahreszahl wird 1105 angenommen, jedoch wurde auch diskutiert, ob die Erwahnung nicht einige Jahre spater anzusetzen sei. Spatere Schriftstucke nennen auch die Namen Stotlo, Stotle und Stotele. Um das Jahr 1500 gibt es schliesslich die Bezeichnung Stotell. Der Ortsname lasst sich unterschiedlich deuten. Es kann die Lage am Ufer der Lune gemeint sein oder die Lage am wusten und festen Land. Die Ortschaft wurde ursprunglich als Haufendorf angelegt, aber Siedlungsspuren lassen sich bis in die romische Kaiserzeit um Christi Geburt zuruckverfolgen. Es gab in Stotel einst eine Burg (13. Jahrhundert) und mehrere Grafen von Stotel. Nachdem das Geschlecht mit dem Tod von Rudolf III. Roland im Jahre 1350 ausgestorben war, wurde die Grafschaft an das Bremer Domkapitel verkauft. Das Wappen von Stotel ist mit seinem Helm und den Schlusseln an das Wappen der Grafen und den Bremer Schlussel angelehnt. Im Kirchspiel Stotel waren Hetthorn, Holte, Fleeste und Lanhausen sowie spater auch Speckje eingepfarrt. Das Kirchspiel gehorte 1752 zum Amt Stotel, welches auch das Dorf Nesse umfasste. Aus den Amtern Stote