About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 85. Nicht dargestellt. Kapitel: Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig), Muldentalkreis, Landkreis Leipziger Land, Magdeborn, Kahnsdorf, Potzschau, Molbis, Gaschwitz, Guldengossa, Heuersdorf, Grossdeuben, Panitzsch, Jahnshain, Zobigker, Dreiskau-Muckern, Crobern, Oelzschau, Nerchau, Beucha, Albrechtshain, Fuchshain, Gnandstein, Altmorbitz, Cunnersdorf, Rudigsdorf, Zweenfurth, Altranstadt, Stormthal, Ammelshain, Wiederau, Erdmannshain, Ruben, Prodel, Zschadrass, Lindhardt, Zehmen, Kreis Leipzig-Land, Kuhren-Burkartshain, Grossbardau, Eulatal, Grossbothen, Gerichshain, Thummlitzwalde, Rocknitz, Amtshauptmannschaft Leipzig, Wustenhain, Dolsenhain, Pomssen, Altenbach, Amtshauptmannschaft Dobeln, Stohna, Frauwalde, Frankenhain, Zeschwitz, Auligk, Lobstadt, Linda, Russen-Kleinstorkwitz, Nischwitz, Pflug, Kossern, Rathendorf, Grosslehna, Amtshauptmannschaft Borna, Gohrenz, Fremdiswalde, Neuhof, Meusdorf, Zitzschen, Lastau, Terpitz, Lippendorf, Eythra, Eckersberg, Schonbach, Stontzsch, Walditz, Nepperwitz, Waldsteinberg, Pausitz, Brohsen, Dohlen, Bienitz, Schleenhain. Auszug: Magdeborn war ein Dorf sudlich von Leipzig. Es gehorte administrativ zum Kreis Leipzig-Land im Bezirk Leipzig. Es entstand in seiner letzten Form durch den Zusammenschluss von sieben Dorfern im Jahre 1934 und erhielt seinen Namen nach dem nur aus Kirche, Pfarrhaus und Schule bestehenden Platz Magdeborn. Der Name Magdeborn ruhrt von einem Kastell Medeburu her (Ersterwahnung 969). Kirchlich gesehen gehorten die Dorfer von Anfang an zur Pfarrei Magdeborn. Um 1940 wurde der Ort um eine grosse Siedlung fur die Beschaftigten der in Espenhain entstehenden Braunkohlenindustrie erweitert. In der Zeit von 1977 bis 1980 musste Magdeborn endgultig dem Braunkohlebergbau weichen, nachdem alle ca. 3200 Einwohner, beginnend schon Ende der 1960er-Jahre, umgesiedelt worden waren. Die Flache des Ortes gehorte ab d