About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 37. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeskorpione, Dunkleosteus, Psarolepis romeri, Schinderhannes bartelsi, Paralejurus, Stachelhaie, Tiktaalik, Goniatiten, Pteraspidomorphi, Panderichthys, Tabulata, Chasmataspidida, Archaeocydippida hunsrueckiana, Paleoctenophora brasseli, Osteostraci, Gemuendina, Incisoscutum, Thelodonti, Rugosa, Ptyctodontida, Placodermi, Scutelluinae, Phacopida, Galeaspida, Carpoidea, Knospenstrahler, Rhizodontia, Graptolithen, Cheirolepis, Tulerpeton, Beutelstrahler, Acanthostega, Anaspida, Arthrodira, Pituriaspida, Osteolepiformes, Ichthyostega, Materpiscis, Dipterus, Porolepiformes, Elpistostegalia, Antiarchi, Gogonasus, Onychodontiformes, Agoniatiten, Strophomeniden, Phyllolepida, Eusthenopteron, Clymenien, Hynerpeton, Petalichthyida, Psammosteidae, Rhenanida, Ostracodermi, Coccosteus, Acrotretida. Auszug: Dunkleosteus (fruher: Dinichthys) ist einer der grossten bisher bekannten Vertreter der ausgestorbenen Placodermi und lebte im Flachmeer zur Zeit des jungsten Oberdevons (Famennium) vor etwa 380 bis 360 Mio. Jahren. Die Placodermi existierten fur einen Zeitraum von etwa 50 Millionen Jahren im mittleren Palaozoikum. Die Placodermen zahlen zu den altesten kiefertragenden Fischen, den Gnathostomata oder Kiefermaulern. Dunkleosteus gehort der artenreichsten Gruppe (Taxon) der Panzerfische, den Arthrodira an, die zwei Drittel aller bekannten Arten umfasst. Innerhalb dieses Taxons wurde er von John Strong Newberry 1885 in die Familie Dinichthyidae gestellt, inzwischen gehort er zur Familie der Dunkleosteidae. Mit der Gattung Dunkleosteus, von der mehrere Arten bekannt sind, erreichten die Placodermen wohl den Hohepunkt ihrer Entwicklung, im auf das Devon folgenden Karbon wurden keine Fossilien von Placodermen mehr gefunden. Dunkleosteus konnte eine Korperlange von bis zu sechs Metern erreicht haben, fur Dunkleosteus terelli sind auch Angab..