About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Herrscher (Marokko), Herrscher (Ostafrika), Herrscher (Sudliches Afrika), Herrscher (Westafrika), Herrscher (Zentralafrika), Konig (Mauretanien), Abubakari II., Haile Melekot, Rudolf Manga Bell, Adu Ababio II., Mani-Kongo, Alfa Yaya von Labe, King Bell, Njoya, Liste der Konige von Aksum, Modibo Adama, Alexander Douala-Bell, Aura Poku, Afonso I., Rabih az-Zubayr, Cephas Bansah, Badu Bonsu II., Usman dan Fodio, Kabaka, Edward Mutesa, Charles Atangana, Hanno der Grosse, Juba II., Mzilikazi, Mwanga II., Liste der Herrscher des Konigreichs Benin, Brak, Moshoeshoe I., Luis de Guardafia, Sundiata Keita, Mansa, Ewuare, Djubayru b. Aadama, Mansa Musa, Idris I., Bocchus I., Abu Abdallah al-Qa'im, Bu Hassun, Ptolemaeus, Ahmad al-Arudsch, Mutesa I., Lewanika I., Alfa Molloh, Oba Esigie, Idris II., Lobengula, Menelik I., Kigeri IV., Liste der Konige von Ruanda, Daudi Chwa II., Gungunhana, Hume al-Sayfi, Guyyoo Gobbaa, Ronald Muwenda Mutebi II., Mutara II. von Ruanda, Kitahimbwa. Auszug: Abubakari II. (eigentlich: Ab Bakr) ist der Name eines quellenmassig nicht greifbaren mans (Konigs) des Mali-Reiches in Westafrika. Er soll um 1310 regiert und dann abgedankt haben, um eine Expedition uber den Atlantik anzufuhren. Sein Bruder oder Sohn soll der in der afrikanischen Geschichte bekannte Mans M s gewesen sein, der durch seine Pilgerfahrt nach Mekka im Jahre 1324 beruhmt wurde. Die Existenz Abubakaris II. wird zwischenzeitlich von den fuhrenden Afrikahistorikern bestritten, wahrend er im Geschichtsbild amerikanischer Afrozentristen zum Kristallisationspunkt fur einen kompletten Mythos geworden ist. Nach ihrer Ansicht hat er fast 200 Jahre vor Kolumbus Amerika erreicht und dort die afrikanische Kultur - oder nach alternativer Lesart - den Islam unter den Ureinwohnern verbreitet. Die am meisten zitierte Quelle uber den angeblichen mans Abub.