About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 69. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochschullehrer (Budapest), Hochschullehrer (Debrecen), Hochschullehrer (Gy r), Hochschullehrer (Pecs), Hochschullehrer (Sopron), Hochschullehrer (Szeged), Ignaz Goldziher, Vojtech Tuka, Andreas Alfoldi, Karl Kerenyi, Sandor Soproni, Franz Schafarzik, Georg Lukacs, Zsolt Visy, Endre Toth, Tibor Varga, Coloman Belopotoczky, Thomas Druyen, Ferenc Jadi, Jozsef Zachar, Laszlo Redei, Mihaly Kubinszky, Geza Herczegh, Laszlo Lovasz, Mihaly Vajda, Ezsaias Budai, Laszlo Sary, Antal Szerb, Bruno Straub, Pal Ranschburg, Domokos Kosary, Frigyes Riesz, Tamas Fabiny, Erzsebet Sz nyi, Bela Sz kefalvi-Nagy, Gyula Benczur, Sandor Scheiber, Janos Aczel, Wilhelm Szilasi, Josef Deer, Istvan Bibo, Otto Czucz, Laszlo Blazovich, Laszlo Lukacs, Arpad Szabo, Andreas Hejj, Ferenc Cako, Istvan Borzsak, Mark Joob, Niels Offenberger, Emil Petrovics, Jozsef Somogyi, Josef Marek, Laszlo Halmos. Auszug: Ignaz (Isaak Yehuda) Goldziher (* 22. Juni 1850 in Szekesfehervar (Stuhlweissenburg), Ungarn; 13. November 1921 in Budapest) war ein ungarischer Orientalist. Er publizierte einige seiner Werke auf Ungarisch, den Hauptteil jedoch in deutscher Sprache, seine Heimat gehorte bis zum Ersten Weltkrieg zur Doppelmonarchie Osterreich-Ungarn. Zusammen mit Theodor Noldeke und Christiaan Snouck Hurgronje gilt er als Begrunder der modernen Islamwissenschaft. Goldzihers sefardische Vorfahren kamen im 17. Jahrhundert nach Hamburg, zogen spater nach Berlin, Wien und schliesslich nach Ungarn, wo die Familie sich zunachst in Kopcseny (Kittsee), das damals zu den burgenlandischen Siebengemeinden gehorte, und im Jahre 1842 in Stuhlweissenburg niederliess. Sein Vater Adolf, ein Schuler des Rabbiners Chatam Sofer, war ein wohlhabender Lederwarenhandler, der aber, als Ignaz noch ein Kind war, verarmte, sodass 1865 die ganze Familie aus wirtschaftlichen Grunden nach Pest ubersiede