About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 72. Nicht dargestellt. Kapitel: Abtei Maria Laach, St. Peter und Paul, Liste der Kirchen und Kloster im Landkreis Ahrweiler, St. Andreas, St. Gertrud, St. Viktor, Apollinariskirche, St. Nikolaus, St. Michael, St. Nikolaus und Rochus, St. Philippus und Jakobus, St. Johannes Apostel, Marienkapelle, St. Cyriacus, Liste der Kirchen und Kloster in der Verbandsgemeinde Adenau, Propstei Buchholz, St. Cyriakus, St. Margareta, St. Vincentius, St. Wendelinus, St. Remigius, Erloserkirche, St. Lufthildis, St. Johannes Nepomuk, St. Luzia, St. Simon und Juda, St. Antonius, St. Rochus und Sebastian, St. Agatha und Lutger, St. Georg, Alte Kirche St. Barbara, St. Servatius und Dorothea, St. Hippolytus, St. Sebastianus, St. Johannes der Taufer, St. Maximin, Zur Schmerzhaften Muttergottes, St. Hubertus, St. Josef, St. Wendalinus, Adventskirche, Maria Verkundigung, St. Katharina, Kapelle Schwarze Madonna, St. Maria Magdalena, St. Barbara und Helena, Katharinenkapelle, St. Germanus, Schutzengelkapelle Aremberg, St. Apollinaris, Buttermarktkapelle St. Michael, Maria Konigin des Friedens, Pefferschoffskapelle Wimbach, St. Cornelius und Cyprianus, St. Thekla, St. Joseph. Auszug: Die Abtei Maria Laach (lat. Abbatia Mariae Lacensis oder Abbatia Mariae ad Lacum) ist eine an der Sudwestseite des Laacher Sees, vier Kilometer nordlich von Mendig in der Eifel auf der Markung der Ortsgemeinde Glees im Landkreis Ahrweiler gelegene hochmittelalterliche Klosteranlage, die als Abbatia ad Lacum (ww.: Abtei am See), spater auch Abbatia Lacensis (Die zum See/Laach gehorende Abtei) zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut wurde. Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Die sechsturmige Klosterkirche, das Laacher Munster, ist eine gewolbte Pfeilerbasilika mit prachtvollem Westeingang, dem sogenannten Paradies (einzigartig dieser Art nordl...