About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 46. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Baltruweit, Winfried Pilz, Ludger Edelkotter, S ur Sourire, Dieter Trautwein, Winfried Heurich, Jacques Berthier, Gregor Linssen, Christoph Lehmann, Kurt Rommel, Heinz Perne, Oskar Gottlieb Blarr, Alfred Hochedlinger, Hans Waltersdorfer, Klaus Heizmann, Ludger Stuhlmeyer, Johannes Nitsch, Peter Janssens, Nis-Edwin List-Petersen, Ernst-Ulrich von Kameke, Felicitas Kukuck, Liste von Autoren Neuer Geistlicher Lieder, Rolf Schweizer, Erna Woll, Thomas Gabriel, Wilhelm Keller, Reinhard Horn, Attila Kalman, Siegfried Fietz, Gerhard Schnitter, Joachim Schwarz, Marcel Lehmann, Heinz Martin Lonquich, Rene Frank, Albert Frey, Michel Wackenheim, Detlev Jocker, Herbert Beuerle, Didier Rimaud, Jo Akepsimas, Wim ter Burg, Peter Reulein, Arndt Bussing, Alfred Flury, Markus Pytlik, Theophil Rothenberg, Lothar Veit, Norbert Becker, Ernst Arfken, Thomas Quast, Holger Kiese, Kurt Grahl, Heinrich Stummer, Christoph Noetzel, Hartmut Reusswig, Horst Christill, Alan Wilson, Lothar Graap, Hans Florenz, Suzanne Toolan, Zofia Jasnota, Robert Giscard, Hans Rudolf Siemoneit, Josef Pichler, Helmut Barbe, Hans-Jorg Bockeler, Gerhard Paul. Auszug: Klaus Heizmann (* 16. Mai 1944 in Haan im Rheinland) ist ein deutscher Komponist, Musiker und Dirigent diverser namhafter Chore der christlichen Musikszene. Klaus Heizmann studierte an der Landeskirchenmusikschule in Dusseldorf und absolvierte anschliessend auf Anraten des damaligen Leiters des Missionswerkes Jugend fur Christus Werner Burklin ein zusatzliches Studienjahr in Fort Wayne, Indiana in den USA. Bei seiner Ruckkehr nach Deutschland wurde Klaus Heizmann 1966 der erste hauptamtliche Musiker bei Jugend fur Christus. 1968 wurde ihm dann die Leitung des Jugend fur Christus Chores ubertragen. Der bereits langst etablierte Chor prasentierte sich nun unter dem Dirigat von Klaus Heizmann von einer fur die