About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Tom Petranoff, Oscar Pistorius, Caster Semenya, Sydney Maree, Gert Thys, Charles Hefferon, Christopher Gitsham, Mbulaeni Mulaudzi, Janice Josephs, Godfrey Khotso Mokoena, Zola Budd, Chris Harmse, Hendrick Ramaala, Hendrick Mokganyetsi, Gert Potgieter, Hezekiel Sepeng, Sydney Atkinson, Rene Kalmer, Frantz Kruger, Thuso Mpuang, Bevil Rudd, Karin Mey Melis, Colleen De Reuck, Xolile Yawa, Josia Thugwane, Willie Mtolo, Ken McArthur, Hestrie Cloete, L. J. van Zyl, Philip Rabinowitz, Shadrack Hoff, Reggie Walker, Okkert Brits, Morne Nagel, Elana Meyer, Mark Plaatjes, Jacques Freitag, Juan van Deventer, Mathew Quinn, Arnaud Malherbe, Marius Corbett, Malcolm Spence, Marjorie Clark, Esther Brand, Lee-Roy Newton, Isabel Le Roux, Corne du Plessis, Jopie van Oudtshoorn, Daphne Hasenjager, Irvette van Blerk, Llewellyn Herbert, Adriaan Botha, David Tsebe, Ian Syster, George Patching. Auszug: Tom Petranoff (* 8. April 1958 in Aurora) ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den 1980er und 1990er Jahren mit Unterbrechungen und sehr wechselndem Erfolg als Speerwerfer aktiv war. Er warf Weltrekord und wurde Vizeweltmeister. 1991 erwarb er die sudafrikanische Staatsburgerschaft. Petranoff ist ein vehementer Kritiker der Politisierung des Sports in Form von Boykotts und Nichtzulassung bestimmter Staaten zu internationalen Wettkampfen. Seine Forderung nach Trennung von Sport und Politik, dass die politische Linie eines Staates nichts uber die personlichen politischen Ansichten der betreffenden Sportler besagt, trug ihm eine mehrjahrige Sperre ein. Er ist 1,83 gross und hatte ein Wettkampfgewicht von 98 kg. Petranoff begann seine sportliche Laufbahn als Baseball- und Footballspieler am Palomar Jr. College in San Marcos (Kalifornien). Sein erster Versuch mit dem Speer im Jahr 1977 gelang ihm so gut, dass er aufgefordert wurde, der Schulmannsc..