About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 44. Nicht dargestellt. Kapitel: Meerfelder Maar, Schalkenmehrener Maar, Speyerer Auwald, Liste der Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz, Grosser Sand, Naturschutzgebiet Felsenberg-Berntal, Rheinauen, Karmelenberg, Konigsklinger Aue, Truppenubungsplatz Baumholder, Krombachtalsperre, Drachenfels, Mehlinger Heide, Rodderberg, Namedyer Werth, Dreifelder Weiher, Karlstal, Gelterswoog, Landskrone, Mosbrucher Weiher, Naturschutzgebiet Laacher See, Strohner Marchen, Weinfelder Maar, Immerather Maar, Kleine Kalmit, Holzmaar, Rotenfels, Haidenweiher, Lennebergwald, Windsborner Kratersee, Teufelsley, Durres Maar, Dreiser Weiher, Bausenberg, Ernstberg, Naturschutzgebiet Mundungsgebiet der Ahr, Brinkenweiher, Perfeist, Bacher Lay, Ruppertsklamm, Wolferlinger Weiher, Klinkbach, Entergraben, Rosenheimer Lay, Holzbachdurchbruch, Gemundener Maar, Rheingrafenstein, Ahrschleife bei Altenahr, Naturschutzgebiet Malberg, Brauselay, Lehrenkopf, Graswerth, Kenner Flur, Wacholdergelande bei Bleckhausen, Ebenberg, Naturschutzgebiet Aremberg, Dachsbusch, Keller Mulde, Naturschutzgebiet Wildenburg, Naturschutzgebiet Lemberg. Auszug: Der Speyerer Auwald ist ein auf der Gemarkung der Stadt Speyer an Rhein und Berghauser Altrhein gelegener Auwald. Er erstreckt sich zwischen der Gemarkungsgrenze zur Verbandsgemeinde Romerberg im Suden entlang dem Rheinhauptdeich zwischen diesem und zunachst dem Berghauser Altrhein und nach dessen Einmundung in den Rhein zwischen Rheinhauptdeich und Rhein bis zum Neuen Hafen von Speyer. Ganz im Norden hat Speyer noch Anteil am Angelhofer Altrhein. Der gesamte Speyerer Rheinauenwald bestand in der oberen Baumschicht zu aus 29 Prozent Eschen, 26 % Pappeln, 20 % Eichen, 16 % Ahorn, 3 % Nussbaumen, 2 % Buchen und 4 % anderen Baumarten, vor allem Weiden. Der Speyerer Auwald befindet sich zum Teil im Eigentum der Stadt, zum Teil im Eigentum des Landes Rheinlan..