About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 83. Nicht dargestellt. Kapitel: Antike nubische Stadt, Kusch, Nubische Gottheit, Dedwen, Tempel von Abu Simbel, Kunst im Reich von Kusch, Pyramiden von Meroe, Sayala, Kumma, Qasr Ibrim, Gebel Adda, Ikhmindi, Blemmyer, Sabagura, Kawa, Kulubnarti, Kulb, Medjau, Faras, Pyramiden von Nuri, Kerma-Kultur, Naqa, Amuntempel vom Berg Barkal, Nubische Pyramiden, Arensnuphis, Tempel von Debod, Semna, Kiosk von Kertassi, Meroitische Sprache, Hafir, Pyramiden von al-Kurru, Kalabscha, Napata, Wadi as-Subu', Pyramiden vom Berg Barkal, Kandake, Furst von Miam, Tabo, Agyptische Grenzfestungen in Nubien, Tombos, Al-Musawwarat as-sufra, Sesebi, Sanam, Gerf Hussein, Dendur, C-Gruppe, Wad ban Naqa, A-Gruppe, Amada, Meroitische Schrift, Akscha-Tempel, Zuma, Al-Maharraqa, Amara, Jam, Gala Abu Ahmed, Umm Ruweim, Aniba, Mandulis, Uronarti, Soleb, Pfannengraberkultur, Schelfak, Hamadab, Meded, Karanog, Apedemak, Ad-Dakka, Altnubische Schrift, Askut, Semna-Sud, Al-Meragh, Amesemi, Basa, Aqedis. Auszug: Die Tempel von Abu Simbel sind zwei Felsentempel am Westufer des Nassersees. Sie befinden sich im agyptischen Teil Nubiens am sudostlichen Rand des Ortes Abu Simbel und wurden im 13. Jahrhundert v. Chr. unter Konig (Pharao) Ramses II. aus der 19. Dynastie des altagyptischen Neuen Reiches errichtet. Die Felsentempel von Abu Simbel, der grosse Tempel zum Ruhm Ramses II. und der kleine Hathor-Tempel zur Erinnerung an Nefertari, dessen Grosser koniglicher Gemahlin, stehen seit 1979 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Beide Tempel befinden sich nicht mehr an ihrem ursprunglichen Standort. Um sie vor dem ansteigenden Wasser des Nassersees, des durch den Assuan-Staudamm aufgestauten Stausees des Nil, zu retten, wurden sie in den Jahren 1963 bis 1968 abgetragen und 64 Meter hoher auf der Hochebene von Abu Simbel wieder aufgebaut. Dort erheben sie sich heute auf einer Insel im Nassersee, di.