About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 68. Nicht dargestellt. Kapitel: Slavoj i ek, Peter Greenaway, Gilles Deleuze, Thomas Pynchon, William S. Burroughs, William Gaddis, Postmoderne Architektur, Italo Calvino, Jean-Francois Lyotard, Postmoderner Roman, Alexandre Kojeve, Junggesellenmaschine, Emerging Church, Die Kinder der Toten, Hans-Jurgen von Bose, Don DeLillo, Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug, Michel de Certeau, Elisabeth Bronfen, Narrative Psychologie, Luce Irigaray, Cornel West, Superflat, Sokal-Affare, Robert Coover, Trash, Tel Quel, Postironie, Die Aeronauten, Posthistoire, Joan Vollmer Adams, Transavantgarde, Journal fur Psychologie, Vintil Iv nceanu, Liesl Ujvary, Absurditat, Peter Engelmann, Corinne Enaudeau, Globales Dorf, Postmoderner Tanz, Grammatologie, Figuration Libre, Schizoanalyse, Alex Shakar. Auszug: Slavoj i ek (* 21. Marz 1949 in Ljubljana) ist ein aus Slowenien stammender Philosoph, Kulturkritiker und nichtpraktizierender lacanianischer Psychoanalytiker. Bekannt geworden ist er insbesondere durch seine einflussreiche Ubertragung und Weiterentwicklung der Psychoanalyse Jacques Lacans in das Feld der Popularkultur und der Gesellschaftskritik. Er wird haufig dem Poststrukturalismus zugerechnet, hat sich aber mehrfach von dieser Einordnung distanziert und bezeichnet sich selbst als altmodischen Marxisten" und "Linksradikalen." i ek gilt als einer der bedeutendsten Intellektuellen der Linken. Er schreibt uber viele Themen einschliesslich Subjektivitat, Ideologie, Kapitalismus, Fundamentalismus, Rassismus, Toleranz, Multikulturalismus, Menschenrechte, Okologie, Globalisierung, den Irakkrieg, Revolution, Utopie, Totalitarismus, Postmoderne, Popkultur, Oper, Kino, politische Theologie und Religion. i ek wurde 1949 in Slowenien geboren, das damals noch zum realsozialistischen Jugoslawien gehorte, und wuchs auch dort auf. Von 1981 bis 1985 studierte er an der Universit..