About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 109. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Neustadter Kanal, Wiener Zentralfriedhof, Liste der Strassennamen von Wien/Simmering, Feuerhalle Simmering, Gasometer, Schloss Neugebaude, Kraftwerk Simmering, Sommer & Weniger, Winterhafenbrucke, Friedhof der Namenlosen, Operation Silver, 1. Simmeringer SC, Mullverbrennungsanlage Pfaffenau, Hauptklaranlage Wien, Klosterneuburger Strasse, Simmeringer Friedhof, Landtags- und Gemeinderatswahlkreis Simmering, Albern, Biogas Wien, SC Ostbahn XI, Kaiserebersdorfer Friedhof, Simmeringer Tempel, Strindberghof, Simmeringer Haide, Ruhestatte der Ritter des Maria-Theresien-Ordens, Verkehrsstation Wien Simmering, Karl-Hoger-Hof, Pfarrkirche Hasenleiten, Herderpark, Simmering-Graz-Pauker, Glaubenskirche, Altsimmeringer Pfarrkirche, Bezirksmuseum Simmering, Schloss Kaiserebersdorf, Wienerberg Strasse, Dr.-Franz-Klein-Hof, Hauptwerkstatte der Wiener Linien, Friedrich-Engels-Hof, Widholzhof, Rumanisch-Orthodoxe Pfarrkirche, Freudenauer Hafenbrucke, Schragseilbrucke, Anton-Schrammel-Hof, Simmeringer Strasse, Josef-Scheu-Hof, Alfons-Petzold-Hof, Neusimmeringer Pfarrkirche, Liste der Pfarren im Stadtdekanat 11, Ostbahnbrucke, U-Bahn-Station Zippererstrasse, U-Bahn-Station Gasometer, Osterreichische Saurerwerke, U-Bahn-Station Enkplatz, Simmeringer Had, Justizanstalt Wien Simmering, Kabelsteg, Erdberger Steg, Kaiserebersdorfer Landwehr-Artilleriekaserne, Entsorgungsbetriebe Simmering. Auszug: Der Wiener Neustadter Kanal ist ein im Erzherzogtum Osterreich 1803 in Betrieb genommener und bis auf 63 km Lange erweiterter kunstlicher Wasserlauf, auf dem vor allem Holz, Ziegel und Kohle aus dem Raum sudlich der Donau nach Wien transportiert wurden. Da spatere, private Eigentumer vorrangig Bahnprojekte verfolgten und wichtige Teile des Wasserweges zur Bahntrasse umwidmeten, ging die Kanalschifffahrt ab 1879 stark zuruck und horte noch vor dem Er