About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 51. Kapitel: Sumerische Sprache, Sexagesimalsystem, Mari, Ur, Sumerische Fabeln, Uruk, Guffa, Kelek, Nippur, Liste der mesopotamischen Tempel, Chronologien der Altorientalischen Geschichtsschreibung, Aquale Stunden, Konigliches Spiel von Ur, Geierstele, Fruhdynastische Zeit, Sumerische Konigsliste, Eki nugal, Apsu, uruppak, Isin, Adab, Sumerische Literatur, Girsu, Codex Lipit-I tar, E nunna, Codex Ur-Nammu, Konigsgraber von Ur, Heiliger Baum von Eridu, Tempelwirtschaft, Laga, Sippar, Egipar, Puabi, Alulim, Melu a, Bauhymne, Jahreserstlinge, En-innu, Ur-III-Zeit, Eulma, Kudur-Mabuk, Helm des Meskalamdug, Babylonian Collection, Fabel vom klugen Wolf und den neun dummen Wolfen, Kurnugia, Eanna, Zikkurat des Gottes An, emdet Nasr, Dilbat, Ningirsu, En-ane-du, Umma, A u- u-namir, Sumerologie, Eapsu, ubur, Ama-Gi, Atra asis, Tell Agreb, DIRI-Kompositum, Tell Uqair, Irkalla, Nan e, Tell Asmar, NINA, akkan, Asalluchi. Auszug: Die sumerische Sprache ist die Sprache des altorientalischen Kulturvolkes der Sumerer. Sie ist mit keiner bekannten Sprache verwandt, deswegen bezeichnet man sie als isoliert. Das Sumerische wurde in Sudmesopotamien bis etwa 1700 v. Chr. gesprochen. Daneben wurde es, nachdem es als Alltagssprache ausgestorben war, in ganz Mesopotamien bis ins erste Jahrhundert v. Chr. als Religions-, Literatur- und Wissenschaftssprache verwendet. Das Sumerische ist eine der ersten Sprachen - wenn nicht die erste -, fur die eine Schrift entwickelt wurde (um 3200 v. Chr.), somit umfasst die Periode der schriftlichen Uberlieferung einen Zeitraum von rund 3000 Jahren. Wichtige Zentren der sumerischen Kultur waren die Stadtstaaten Ur, Uruk, Laga, Nippur, Eridu und Girsu. Eine sumerische Monumentalinschrift aus dem 26. Jahrhundert v. Chr.Spatestens seit etwa 3500 v. Chr. spielten die Sumerer in Sudmesopotamien eine...