About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 71. Kapitel: The Beach Boys, Brian Wilson, Surfmusik, The Beach Boys/Diskografie, Alan Jardine, Pet Sounds, Mike Love, Dick Dale, Holland, 15 Big Ones, Surf's Up, Good Vibrations, Summer Days, Carl Wilson, The Chantays, The Aquabats, Bruce Johnston, Smiley Smile, The Pyramids, The Surfaris, Wild Honey, Terry Melcher, Surfin' Safari, Dennis Wilson, Murry Wilson, The Tornadoes, The Challengers, The Phantom Surfers, The Bambi Molesters, Still Cruisin', Beach Boys Concert, The Original Surfaris, The Impacts, Agent Orange, Keepin' the Summer Alive, Jan and Dean, The Razorblades, The Belairs, Endless Summer, The Rip Chords, David Lee Marks, California Guitar Trio, Dengue Fever, Laika & The Cosmonauts, The Trashmen, James William Guercio, Los Straitjackets, The Lively Ones, The Sentinals, The Looney Tunes, The Rivieras, The Hondells, Eddie & The Showmen, The Marketts, Nick Venet, Ronny & The Daytonas, Surfing Song Book, The Ghastly Ones, The Blue Stingrays, The Fender IV. Auszug: The Beach Boys waren eine der weltweit erfolgreichsten Rock-Bands der 1960er und fruhen 1970er Jahre. Sie wurden 1961 von den Brudern Brian, Dennis und Carl Wilson, ihrem Cousin Mike Love und dem Schulfreund Alan Jardine im kalifornischen Hawthorne gegrundet. Bis Mitte der 1960er Jahre verbuchte die Band mit Surfmusik zahlreiche Charterfolge. Den Beach Boys gelang es dabei, die Beatles nach Beginn der Beatlemania erstmals wieder von Platz eins der US-amerikanischen Charts zu verdrangen. Besondere Merkmale ihrer Musik sind einpragsame Melodien und ein differenzierter, haufig vierstimmiger Chorsatz unter Verwendung teilweise ungewohnlicher Harmoniefolgen. Ihre Texte beschworen anfanglich meist Teenagersehnsuchte nach einem hedonistisch orientierten und sorgenfreien Leben, thematisierten spater aber auch ernsthafte und problematische Felder. Mit ihrem experimentellen...