About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 37. Nicht dargestellt. Kapitel: Torsten Lemmer, Germar Rudolf, Frank Schwerdt, Franz Schonhuber, Klaus-Jurgen Menzel, Markus Beisicht, Rigolf Hennig, Alfred Dagenbach, Karl Richter, Rolf Schlierer, Dieter Stein, Bjorn Clemens, Manfred Rouhs, Matthias Faust, Kurt Hoppe, Hans-Gerd Wiechmann, Alexander Schonath, Hans Hirzel, Karl Martin Kohlmann, Jurgen Schwab, Horst Rudolf Ubelacker, Kurt Vajen, Rudolf Karl Krause, Rudolf Kendzia, Franz Handlos, Kerstin Lorenz, Emil Schlee, Burghard Schmanck, Frank Rohleder, Harald Neubauer, Ekkehard Voigt, Klaus Zeitler, Johanna Grund, Eduard Hauser, Bernhard Andres, Winfried Petzold, Hans-Ulrich Kopp, Christian Kas, Wolf Krisch, Klaus-Peter Kohler, Hermann Funke, Ulrich Deuschle, Hans Werner Muller, Rolf Wilhelm, Michael Herbricht, Hans-Gunter Schodruch, Egon Eigenthaler, Lothar Konig, Liane Offermanns, Max Reimann, Josef Huchler, Heinz Troll, Karl-August Schaal, Klaus Rapp, Richard Eckert, Frank Degen, Udo Bosch. Auszug: Torsten Lemmer (* 26. April 1970 in Dusseldorf) ist ein Politiker, Autor, Musikproduzent, Verleger und ehemaliger Rechtsextremist, dessen offentlicher Ausstieg aus der rechten Szene 2001 Aufmerksamkeit erlangte. Lemmer begann seine politische Karriere 1986 bei den Jungen Liberalen und der FDP. Hier brachte er es als Teil des national-liberalen Flugels bis zum Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Liberale Schuler. Gleichzeitig war er Mitglied in der Gemeinschaft Junges Ostpreussen in der Landsmannschaft Ostpreussen. Von 1989 bis 1993 war er Burgermitglied in einem Dusseldorfer Ratsausschuss, bis Anfang 1993 auch Geschaftsfuhrer und Pressesprecher der Fraktion Freie Wahlergemeinschaft (FWG) - einer Abspaltung der Republikaner im Dusseldorfer Stadtrat - sowie stellvertretender Vorsitzender des Vereins Freie Wahlergemeinschaft fur Dusseldorf e. V.. Davor war er fur eine andere Republikaner-Abspaltung, di.