About the Book
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 63. Nicht dargestellt. Kapitel: Aristide Briand, Paul Lafargue, Blaise Diagne, Salomon Grumbach, Paul Felix Lazarsfeld, Marcel Deat, Charles Andler, Paul Rassinier, Guy Mollet, Michel Rocard, Leopold Sedar Senghor, Leon Blum, Maurice Thorez, Lucien Herr, Yann Goulet, Jean Jaures, Edouard Vaillant, Vincent Auriol, Pierre Beregovoy, Max Theret, Pierre Brossolette, Pierre Mauroy, Daniel Guerin, Paul Ramadier, Alexandre Millerand, Gaston Defferre, Daniel Mayer, Jean-Pierre Chevenement, Charles Hernu, Robert Marjolin, Henri Frenay, Boris Goldenberg, Auguste Cornu, David Rousset, Marceau Pivert, Marcel Cachin, Andre Le Troquer, Boris Souvarine, Joseph Paul-Boncour, Iwan Pawlowitsch Towstucha, Pierre Dreyfus, Jean Longuet, Madeleine Pelletier, Fernand Bouisson, Abdur Rahman Fares, Christian Pineau, Jules Guesde, Ludovic Zoretti, Raphael Elize, Roger Salengro, Charles Rappoport, Alain Savary, Marcel Brawand, Marx Dormoy, Paul Faure. Auszug: Aristide Briand (* 28. Marz 1862 in Nantes, Frankreich; 7. Marz 1932 in Paris) war ein franzosischer Politiker. Briand bekleidete zwischen 1909 und 1932 mit Unterbrechungen wechselnd die Amter des franzosischen Ministerprasidenten, des Unterrichts-, Justiz- und des Aussenministers. Er war insgesamt elfmal Regierungschef und dreiundzwanzigmal Minister in den rasch wechselnden Kabinetten der Dritten Republik. 1926 erhielt er fur seine Mitarbeit an den Vertragen von Locarno zusammen mit Gustav Stresemann den Friedensnobelpreis. Briand wurde am 28. Marz 1862 in der westfranzosischen Hafenstadt Nantes geboren. Seine Eltern besassen in der Rue du Marchix im Hafenviertel ein bescheidenes kleines Cafe namens Croix Verte." Die Gaste waren hauptsachlich Matrosen und Hafenarbeiter. Als Briand zwei Jahre alt war, zog seine Familie nach Saint-Nazaire, einer Hafenstadt an der Loiremundung. Hier eroffnete sein Vater einen Wein- und Spirituo.